Jan
01
1970

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KonzertKalender

Veranstaltung 

KONZERT:
URIAH HEEP & ROCK IGNITION
WANN:
12.04.2010 
TÜREN - ANFANG:
19.30 - 20.30 -
VVK - KASSE:
€ 28.00 - € 32.00

Beschreibung

URIAHHEEP

Uriah Heep ist eine britische Hardrock-Band, benannt nach einer Figur aus dem Roman David Copperfield von Charles Dickens. Gemeinsam mit Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin zählen Uriah Heep zu den frühen und erfolgreichsten Vertretern des Hardrock. Im Unterschied zu vielen anderen Interpreten des Genres gewichten Uriah Heep in einem Teil ihrer Werke die melodische und romantische Seite des Hardrocks durch ihren ausgefeilten, oft mehrstimmigen Gesang stärker. Uriah Heep haben bis heute über 30 Millionen Tonträger verkauft.

Nach dem Ende der Band Spice suchten die Musiker David Byron, Paul Newton und Mick Box 1969 neue Mitstreiter. Ihr Manager Gerry Bron brachte sie mit dem Multiinstrumentalisten Ken Hensley von The Gods zusammen. Zuvor hatten Hensley und der später auch zu Uriah Heep gehörende Schlagzeuger Lee Kerslake mit The Gods schon zwei Alben und einige Singles veröffentlicht.

Schon das erste Uriah Heep - Album Very 'eavy...Very 'umble enthielt mit Gypsy einen Top-30-Hit in Deutschland. 1971 wurde das Album Salisbury veröffentlicht. Es enthält mit Lady in Black, gesungen von Ken Hensley, das bekannteste Lied der Band. Das Album Look at Yourself wurde im Titelstück durch Musiker der Gruppe Osibisa ergänzt. Den Synthesizer im Lied July Morning spielte Manfred Mann. Diese Alben erschienen auf dem Vertigo-Label.

Von 1972 bis 1975 erlebte die Band ihre kommerziell erfolgreichste Zeit. Die Besetzung bestand zu dieser Zeit aus Box, Kerslake, Byron, Thain und Hensley. Die Alben Demons and Wizards, The Magician's Birthday, Uriah Heep Live 1973, Sweet Freedom und Wonderworld mit den dazugehörigen Singles The Wizard, Easy Livin′ und Stealin′ waren vor allem in Europa sehr erfolgreich. In den USA gelang Uriah Heep der große Durchbruch hingegen nie.

Der Bassist Gary Thain erlitt während eines Konzerts in Dallas am 15. September 1974 einen Stromschlag und war danach nicht mehr in der Lage aufzutreten. Am 8. Dezember 1975 wurde er tot in seiner Wohnung aufgefunden. Seit seinem Stromunfall litt er an Herzrhythmusstörungen. Da Thain auch heroinabhängig war, konnte die Todesursache nie restlos geklärt werden. [1]

Sein Nachfolger wurde John Wetton, der zuvor Mitglied bei King Crimson und Roxy Music gewesen war. In dieser Konstellation gelang Uriah Heep 1975 in Großbritannien und anderen Ländern mit dem Album Return To Fantasy der größte Verkaufserfolg.

Wetton war später Mitbegründer der britischen Band Asia und wurde 1976 durch Trevor Bolder ersetzt, der zuvor in David Bowies Begleitband The Spiders from Mars spielte.

Im September 1976 trennte sich die Band von David Byron. Sein Alkoholkonsum führte immer wieder zu internen Konflikten, schwachen Liveauftritten und gipfelte in Publikumsbeschimpfungen. Er gründete anschließend Rough Diamond, konnte aber nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen. Byron starb 1985 an den Folgen seiner Alkoholsucht. Er wurde durch John Lawton ersetzt, der zuvor Mitglied bei den Les Humphries Singers und Lucifer’s Friend gewesen war. Mit Lawton als Sänger gelang Uriah Heep 1977 mit Free Me in Deutschland ein Top-10-Hit. Vor allem in Deutschland war die Band mit John Lawton und den Alben Firefly, Innocent Victim und Fallen Angel in den folgenden Jahren bis 1979 sehr populär. 1979 wurde ein Doppel-Livealbum Live in Europe 1979 aufgenommen, wegen der Entlassung von John Lawton aber erst 1986 veröffentlicht. Der Hit Lady in Black kam durch Wiederveröffentlichungen gleich mehrmals wieder in die Hitparaden.

Ken Hensley entließ Lawton nach Streitigkeiten aus der Band. Mit der Wahl des Nachfolgers John Sloman war Hensley aber auch unzufrieden, so dass er sich 1980 während der Conquest-Tour endgültig von der Band verabschiedete. Seitdem veröffentlichte er mehrere Soloalben mit mäßigem Erfolg. Kurzzeitig war er auch Mitglied der US-Band Blackfoot. Nach dem vermeintlichen Ende der Band gelang Gitarrist Mick Box mit dem Album Abominog und dem neuen Sänger Peter Goalby ein Comeback. Die drei Platten mit Goalby als Sänger orientierten sich stark am amerikanischen Mainstream-Heavy-Rock.

Im Juli 1986 fanden Uriah Heep mit Stephen "Steff" Fontaine einen neuen Sänger. Mit ihm und dem neuen Keyboarder Phil Lanzon gingen sie auf eine kleine US- und Kanadatour. Doch schon im September 1986 trennte sich die Gruppe wieder von Fontaine, da er einen Auftritt versäumte. Er wurde durch Bernie Shaw ersetzt. Damit hatten Uriah Heep eine Formation gefunden, die über 20 Jahre Bestand haben sollte. Erste Veröffentlichung dieses Line-Ups war das Live-Album Live in Moscow, das den Querschnitt von zehn ausverkauften Konzerten 1987 im Moskauer Olympiastadion darstellt. Das Album enthält neben klassischen Stücken der Band auch 3 Stücke, die niemals auf einem regulären Studio-Album erschienen sind. Mit den Auftritten in der damaligen Sowjetunion haben Uriah Heep Neuland betreten: Sie waren die erste westliche Rockband, die offiziell in der Sowjetunion aufgetreten ist. Das erste Studio-Album dieser Besetzung wurde 1989 veröffentlicht: Raging Silence, produziert von Richard Dodd.


Nach dem 1991 von Bassist Trevor Bolder produzierten Album Different World, erschien 1995 mit Sea of Light das nächste Album. Auf der zugehörigen Tour im selben Jahr gab es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Sänger John Lawton, der für den an den Stimmbändern erkrankten Shaw für einige Auftritte in Südafrika, Österreich und Deutschland einsprang. 1998 erschien das für längere Zeit letzte Studioalbum Sonic Origami.

Am 7. Dezember 2001 fanden Uriah Heep mit den ehemaligen Mitgliedern John Lawton und Ken Hensley für einen einmaligen Auftritt in London wieder zusammen. Das Ergebnis war das nach Uriah Heep Live 1973 wohl beste Live-Album der Bandgeschichte - The Magicians Birthday Party. Ebenfalls 2001 (mit Ian Anderson von Jethro Tull als Gast) und zuletzt im Dezember 2006 gingen Uriah Heep mit einem Akustikprogramm auf Tournee.

Ende Januar 2007 musste sich Schlagzeuger Lee Kerslake, der der Band mit kurzer Unterbrechung seit 1972 zur Verfügung gestanden hatte, aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen. Anfang März 2007 übernahm Studiodrummer Russell Gilbrook, der schon mit Tony Iommi (Black Sabbath), Van Morrison oder John Farnham gearbeitet hatte, seinen Platz.

Im Mai 2008 erschien das 21. Studioalbum Wake the Sleeper. Die internationale Presse lobte das Werk. Das Rockmagazin Eclipsed wählte "Wake the Sleeper" zum Album des Monats.

Anlässlich des 40jährigen Bestehens nahm die Band die größten Erfolge ihrer Karriere erneut im Studio auf. Die Neueinspielungen erschienen 2009, ergänzt um zwei neue Stücke, unter dem Titel Celebration. Dazu ging die Band zwischen 2009 und 2010 auf große Deutschlandtour.

Als einzig verbliebenes Gründungsmitglied leitet Mick Box bis heute die Geschicke von Uriah Heep.


rockignition
ROCK IGNITION
Das ist Rockmusik - ehrlich, hingebungsvoll und enthusiastisch. Das ist das Ankommen an der Initialzündung, verwurzelt im Hard Rock der 80er - inspiriert von Bands wie Skid Row, Kiss, Vixen, Bon Jovi, Whitesnake, Mr.Big und Mötley Crüe. Das sind kraftvolle Riffs, eingängige Melodien und packende Refrains - mit einer Rockröhre als Frontfrau, die ihresgleichen sucht.

IGNITION
Die Vision einer Band mit Mitgliedern, die nicht nur den Hang zu echter handgemachter Musik sondern vor allem die totale Passion für Hard-Rock im Stile der 80er vereint, trieb Jürgen Steinmetz (der in den 80ern die Band Headstone gründete und mit Silent Force Europa, Amerika und Japan betourte) und Heather Shockley (Frontfrau von 900SEC, Background für die US-Metalband Kamelot und Musicaldarstellerin z.B. in "Jesus Christ Superstar", "We Will Rock You") an, Musiker zu finden, die dieselbe Einstellung zur Musik haben. Viele Musiker waren in den Bandfindungsprozess involviert, aber erst jetzt haben sich die richtigen gefunden.

fabi heather jurgen Niko
ROCK
Als Musiker von ROCK IGNITION reicht es nicht, das Instrument perfekt zu beherrschen, vielmehr bedarf es die Vision der Band mit Herz und Leidenschaft zu leben. Hiermit gelingt es dem Quartett die Ausstrahlung der Musik vor allem auf der Bühne noch zu maximieren und das Ganze scheint zu mehr als der Summe der Teile zu wachsen, einfach:“The greatest Hardrock of the 21st century!“


Nach Veröffentlichung der Onlinesingle "I Can't Resist", die auch der EP (gemischt von Produzent Dennis Ward -Pink Cream 69) den Namen verleiht, wurde der Song zur Hymne der Musik von ROCK IGNITION, welcher die Band und die Fans einfach "nicht widerstehen" können!

Der Sound spricht Fans aller Musikrichtungen und Altersklassen an, was sich auch in den Kommentaren (z.B. auf www.myspace.com/rockignition) widerspiegelt.

Veranstaltungsort

OPEN - START:
19.30 - 20.30

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